SG 1887 Nußloch e.V. - Der richtige Ort mit Spaß am Sport!

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Chronik 1.0

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Chronik bis 1987

Von einigen, die auszogen, um Sport zu treiben.
 
Die SG Nußloch besteht im Jubiläumsjahr 1987 überwiegend aus jugendlichen Mitgliedern. Den wenigsten dieser Mitglieder, aber auch den wenigsten Erwachsenen dieses Vereins dürfte die 100jährige Geschichte bekannt sein. Da auch Vereinsfremde diese Festschrift lesen, wollen wir ein wenig in der Chronik blättern. Lasst uns den Staub beiseite blasen und lesen, was da geschrieben steht:
 
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Kapitel 1 oder: Wie der Turnvater Jahn in Nußloch Nachfolger fand...

Kapitel 1 oder: Wie der Turnvater Jahn in Nußloch Nachfolger fand...
Es war einmal, so fangen nicht nur Märchen an, sondern auch unsere Chronik. Es war einmal ein kleines verträumtes Dörfchen an der südlichen Bergstraße, das in grauen Vorzeiten einmal Nuzlohon geheißen hatte und nun auf den Namen Nußloch hört. Wie in jedem guten Märchen gab es auch in dem Land, in dem unser Dörfchen lag, einen Kaiser; zwar erst seit 16 Jahren, aber immerhin, er hatte ein eigenes Reich, das Deutsche Reich, das langsam aufzublühen begann. Es gab auch mächtige Zauberer, die sich Industrielle nannten und überall Fabriken bauten. Dort mussten die Menschen arbeiten, im Schmutz, Lärm und schlechter Luft. Auch in Nußloch entstanden solche Fabriken, in denen vor allem Zigarren hergestellt wurden. Selbst Kinder mussten dort arbeiten. Die Menschen hatten kaum Bewegung und keinen Ausgleich. Da hatten in Nußloch drei Männer die rettende Idee.
Lärm drang am 30. Oktober 1887 aus dem Nebenzimmer des Gasthauses “ Zum Lamm ”. Erschienen waren zahlreiche junge Männer aus Nußloch, die dem Ruf von Freiherr Ludwig von Bettendorff, Gustav Müller und Fritz Fischer gefolgt w waren und die jetzt einem abenteuerlichen Vorschlag lauschten:
“ Wir wollen einen Turnverein gründen! ”
Heftiges Stimmengewirr erhob sich, das bald Zustimmung verkündete. Immer wieder machte man sich klar, welche Vorteile das Turnen bieten könnte: “ Die schädlichen Auswirkungen der Fabrikarbeit können wir ausgleichen! “ “ Denkt an den Krieg 1870/1871! “ rief ein ehemaliger Soldat. “ Nicht nur die Waffen sind wichtig, auch die körperliche Überlegenheit ist entscheidend! “ “ Denkt an die Jugend” rief ein weiterer, “ wir können sie im Verein körperlich schulen “. Schließlich erhob noch ein Patriot seine Stimme: “ Wir können unsere Jugend auch zu national denkenden und fühlenden deutschen Männer erziehen. “
Nun waren alle unseres wackeren Häufleins überzeugt, gleich ob Freiherr oder Arbeiter, Bauer oder Knecht, Meister oder Geselle, Nationalist oder heimlicher Sozialist, Patriot oder politischer Desinteressierter.
Freudig begoss man diesen Entschluss. Nun fehlte nur noch ein Namen. Man dachte an den Kaiser und seine Hauptstadt Berlin, dort hatte es doch angefangen mit dem Turnen auf der Hasenheide. Plötzlich wussten alle, wie der Verein heißen sollte: Turnverein “ Jahn “ Nußloch, benannt nach dem Vater des Turnens. Sofort machten sich unsere Urahnen daran, eine Satzung zu entwerfen, die sie noch am selben Abend verabschiedeten.
In den Annalen des Sportibus Civitatis finden wir folgende Aussagen:
Zweck des Vereins ist die “ Stärkung des Körpers und des Geistes, Förderung der Sittlichkeit, verbunden mit regem vaterländischen Sinn, um so für den einzelnen Kraft und Wohlsein und für das Ganze Macht und Größe zu erstreben... Solange drei Turner zur Fortsetzung des Vereins entschlossen sind, kann der Verein nicht aufgelöst werden. Die anderen können in diesem Fall nur ihren Austritt erklären. “
Der Vollständigkeit halber seien die Männer genannt, die diese Satzung am späten Abend des 30. Oktober 1887 unterschrieben haben: Freiherr Ludwig von Bettendorff, Gustav Müller, Johannes Gamber, Georg Refior, Georg Baust, Joseph Buhmann, Philipp Ditton und Wilhelm Baier.
Das also war die Geburtsstunde des Sports in Nußloch, die Gründung des Vereins, dessen Nachfolger 2012 sein 125jähriges Jubiläum feiert.
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Kapitel 2 oder: Der Turnverein “ Jahn ” wird flügge.

Kapitel 2 oder: Der Turnverein “ Jahn ” wird flügge.
Lasst uns denn einen Blick auf die Anfänge des sportlichen Lebens in Nußloch werfen.
Erstmals trat der Verein am 15. Januar 1888 ins Licht der Öffentlichkeit: man verloste Christbäume! Ob damals Weihnachten später lag?
Nun denn, der Erlös reichte immerhin aus, um noch im Januar einen Barren für 40,- DM und ein Sprungbrett für 2,- DM anfertigen zu lassen. das waren die ersten Ausgaben, die für den Sport in Nußloch getätigt wurden.
Nachdem man zunächst von Fritz Fischer Turnerlieder eingeübt bekam, zeigte der Verein erstmals sein Können bei einem Schauturnen am 22. Juli 1888 im Vereinslokal “ Zum Lamm ”. Inzwischen hat man neben dem Barren schon ein Reck erworben, im Sommer kaufte man ein Sprungpferd in Frankenthal.
Das erste Preisturnen fand am Geburtstag des Großherzogs statt, am 9. September 1888. Die ersten Nußlocher Sieger, die eine öffentliche Belobigung erhielten, waren Jakob Schaller, Wilhelm Feurer, und Joseph Reidel.
Da man jetzt ein Teil der Nußlocher Öffentlichkeit geworden war, wollte man auch äußerlich zeigen, dass man zusammen gehörte: man legte sich im Februar 1889 einheitliche Mützen zu! Trikots waren nicht so wichtig, einheitliche Mützen mussten es sein!
Das erste Großereignis feierte man im Juli 1893. Bismarck war inzwischen gegangen worden, das Wilhelminische Deutschland mit Prunk, Uniformen und Fahnen hatte sich etabliert. Unser Verein braucht eine Fahne!
Zum Glück hatte man einen Gönner, der die Fahne stiftete, den Ehrenpräsidenten Freiherr Ludwig von Bettendorf. der Verein erhielt eine wunderschöne Fahne, die man noch heute gerne zeigt, die älteste noch existierende Vereinsfahne Nußlochs.
War das ein Leben in unserem Dörfchen, als der Turnverein seine Fahnenweihe abhielt. Festreiter preschten durch die Straßen, 4 Landsknechte wirkten im Festzug mit, Pfarrer Christian Apfel hielt eine Festrede, von der ganz Nußloch begeistert war. Beim Festmahl in den Gasthäusern kostete das Mittagessen 1,40 DM, allerdings erhielt man dazu einen halben Liter Wein.
In den etwas ruhigeren Zeiten danach entdeckten unsere Turner ein weiteres Talent: das Theaterspielen. Man baute mit dem “Sängerbund” im Jahre 1895 eine abschlagbare Theaterbühne.
Der Kultur und Pflege alten Brauchtums verschrieb man sich gern. Seit 1901 organisierte der “Jahn” den Sommertagsumzug mit 3 Sommer- und 3 Winterbutzen. Es war die berühmte gute alte Zeit, in der Brezeln für den Sommertagszug 3 Pfennige kosteten.
Es naht das Jahr 1905, in dem der Turnverein “ Jahn ” sein Sportmonopol in Nußloch verlieren sollte.
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Kapitel 3 oder: Konkurrenz belebt das Geschäft

Kapitel 3 oder: Konkurrenz belebt das Geschäft
Wenn man in den Annalen unseres Dörfchen blättert, so entdeckt man, dass 1905 zwei weitere Sportvereine in Nußloch gegründet wurden: der Radfahrverein “ Alemannia “ und der Turn- und Fechtklub. Letzterer sollte zum 2. Bein unseres heutigen Vereins werden. Im April 1905 wurde der Verein im Gasthaus “ Zur Pfalz “ gegründet, und er beschloss sofort die Anschaffung von Turngeräten.
In den Akten sind die Namen der Vereinsgründer angegeben: Balthasar Anweiler, Ludwig Anweiler, Wilhelm Bäumler, Jakob Bender, Ludwig Bleiholder, Peter Emmerich, Thomas Exel, Heinrich Feurer, Ludwig Feurer, Wilhelm Freudenberger, Albert Gamber, Philipp Gamber, Heinrich Gänzler, Georg Kreuzwieser, Georg Leonhard, Jakob Mergel, Georg Mergenthaler, Heinrich Mergenthaler, Johannes Mergenthaler, Jakob Metz, Josef Refior, Georg Roth, Heinrich Schmitt, Michael Schneider, Adam Schweickert, Jakob Sickmüller, Heinrich Specht und Jakob Wolf.
Auch der Turn- und Fechtklub wollte eine eigene Fahne. Bereits nach vier Jahren konnte man vom 3. bis 5 Juli 1909 die Fahnenweihe feiern, verbunden mit einem großen Preisturnen, an dem sich selbstverständlich der Bruderverein “ Jahn “ beteiligte. Überhaupt scheint das Verhältnis der beiden Turnvereine sehr gut gewesen zu sein. So traf man ein Abkommen, dass keiner der beiden Vereine ein Mitglied aufnehmen darf, das von dem anderen ausgeschlossen wurde.
Eine weitere Sportart kam 1910 nach Nußloch; das Fußballspiel. Die “ Viktoria “ entstand.
Den ersten großen Einschnitt in das rege Nußlocher Sportvereins- Leben brachte der 1. Weltkrieg, ja man kann sagen, dass das Vereinsleben zum Stillstand kam. Viele Sportler durften ihre Heimat nicht mehr Wiedersehen.
Nachdem der Krieg vorbei war, begann allmählich und sehr zaghaft der Sport wieder Fuß zu fassen. Da vor allem der “ Turn- und Fechtklub “ sehr stark zusammengeschmolzen war, erwog man 1919 einen Zusammenschluss mit der” Viktoria “, da sich ein Großteil der Mitglieder beider Vereine deckte; dieser Gedanke wurde jedoch aufgegeben.
Man versuchte verstärkt die Jugend zu aktivieren. Am 12. März 1919 beschloss der “ Turn- und Fechtklub” die Einführung des Mädchenturnens in Nußloch. Die ersten Turnerinnen waren Lina Bast, Frieda Emmerich, Rosa Lächele, Anna Mergenthaler, Elise Mergentahler, Babette Metz, Elise Rensch Eva Schweickert, Anna Sickmüller, Elsa Staatsmann, Elsa Zimmermann und Elise Heid.
Ein Zusammenschluss der beiden Turnvereine wurde immer häufiger diskutiert. Am 17. Mai 1920 sprach der Turnrat des “ Turn- und Fechtklubs ” einstimmig für einen Zusammenschluss mit dem Bruderverein “ Jahn “ aus. Die Generalversammlung des “ Jahn “ lehnte aber mit 38:19 Stimmen den angebotenen Zusammenschluss ab.
Die Mitglieder beider Turnvereine liebäugelten mit dem Ballspiel. Dazu brauchte man aber einen Platz. Den Anfang machte der “ Turn- und Fechtklub “. Er kaufte 1921 zur Anlage eines Turn- und Spielplatzes am Alten Berg ein Gelände, anschließend ließ er sich am 12. Mai 1921 in das Vereinsregister eintragen und war nun e.V.
Am 29. Dezember 1921 kaufte man zur Vergrößerung des Turn- und Spielplatzes noch ein Grundstück am Alten Berg. da das Gelände sehr abhängig war, musste viel Erde bewegt werden, was meistens unentgeltlich durch die Mitglieder mit Schaufel und Schubkarren geschah. Der Verein stellte dann seinen eingeebneten Platz auch der Volksschule für das Schülerturnen zur Verfügung; dem Fußballklub “ Viktoria “ und Radfahrverein “ Alemannia “ wurde der Platz gegen Gebühr als Trainingsplatz überlassen. Vom 1. bis 3. April 1922 hielt die Freiwillige Feuerwehr auf dem Platz ihre Fahnenweihe ab.
Auch der Turnverein “ Jahn “ bekam seinen Sportplatz. Durch das Entgegenkommen der Familie von Bettendorff hatte der Verein hinter dem Gasthaus “ Zum Pflug “ einen Turn- und Sportplatz erhalten, den man pachtweise bekam. Nach monatelangen Einebnungsarbeiten konnte der Platz am 31. August 1924 eingeweiht werden
Mit Begeisterung spielte man jetzt in beiden Turnvereinen Handball. 1927 vergrößerte man nochmals den Sportplatz “ Alter Berg “ , so dass von nun an die Handballspiele des Turn- und Fechtklubs und des Turnvereins “ Jahn “ sowie die Fußballspiele der “ Viktoria “ dort ausgetragen werden konnten.
Das Interesse der jungen Leute am Handballspiel ließ die Turnerei sehr zum Stiefkind werden, so dass der stellv. Oberturnwart Melchior Refior am 10. Januar 1930 im Turnrat den Antrag stellen musste, dass nur diejenigen Mitglieder Handball spielen dürften, die die Turnstunden regelmäßig besuchen.
Es lohnte sich aber, in Nußloch Handball zu spielen, denn beiden Vereinen gelang es, bis in die höchste Spielklasse aufzusteigen. der erste Höhepunkt in der Vereinsgeschichte des Sports in unserer Heimatgemeinde war erreicht.
Leider gab es zu diesem sportlichen Aufschwung keine parallelen in Wirtschaft und Politik. Die Weltwirtschaftskrise ab 1929 hatte mit ihrer ständig wachsenden Arbeitslosenziffer auch Auswirkung auf den Sport in Nußloch. Der Turn- und Fechtklub hatte große Schulden für den Sportplatz übernommen, oft wußte man nicht, wo das Geld für die Zinsen herkommen sollte. Die Weihnachtsfeier machte man 1931 wegen der Geldnot zusammen mit der “ Sängereinheit “, man spielte Theater, um wenigstens ein paar Einnahmen zu haben, die Gelder für einen neuen Handball musste man der Vereins-Kegelkasse entnehmen.
Mit dem 30. Januar 1933 deutete sich auch für den Sport eine neue Zeit an. Nach der Machtübernahme wurde die Freie Turnerschaft aufgelöst; 50 ehemalige Mitglieder traten in den Turn- und Fechtklub ein.
Am 17. Mai 1933 gründete der Turn- und Fechtklub eine dritte Abteilung nach Turnen und Handball: nun spielte man auch Fußball...
Die letzte Veranstaltung des selbständigen Turn- und Fechtklubs Nußloch war am 24. Juni 1933 eine Sonnwendfeier auf dem Alten Berg.
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Kapitel 4 oder: Die erzwungene Gemeinschaft

Kapitel 4 oder: Die erzwungene Gemeinschaft
Im Zuge der Gleichschaltung hörte das selbständige Vereinsleben der beiden Nußlocher Turnvereine auf. Auf höhere Anordnung hin hatte man sich zu vereinigen. Dieser Zusammenschluss erfolgte in feierlicher Form am 17. September 193 im Saal des Gasthauses “ Zur Pfalz “. der Name des neuen Vereins war nun “ Turn- und Sportverein e.V. Nußloch “. Vereinsführer wurde der bisherige 1. Vorsitzende des Turn- und Fechtklubs Philipp Schell, sein Stellvertreter wurde Fritz Neff, bisher 1. Vorsitzender des Turnvereins “ Jahn “.
Die Aktenlage über die Zeit bis 1945 ist sehr dürftig. Aus den 30er Jahren können wir festhalten, dass 1934 wieder eine Sonnwendfeier auf dem Alten Berg stattfand, verbunden mit einem Fest der Jugend, am 26. August 1934 nahm eine Staffel des Vereins an der vom Reichsbund für Leibesübungen durchgeführten Saar-Treuestaffel teil. 1934 fand ein Handballspielfest statt, 1935 ein Schauturnen.
Die Finanznot des Vereins war weiterhin akut, deshalb gab man am 18. Oktober 1935 den gepachteten Jahn-Platz an den Freiherrn von Bettendorff zurück.
Die letzte gesicherte Quelle für den Chronisten war eine Niederschrift über eine Turnratssitzung im Januar 1937 im Gasthaus “ Zum Lamm “, bei der ein Ältestenrat eingesetzt wurde.
Über das weitere Vereinsgeschehen bis zum Kriegsausbruch 1939 und zum Zusammenbruch 1945 liegen wegen Dienstverpflichtung des Schriftwartes Wilhelm Sickmüller bei der Wehrmacht leider keine Aufzeichnungen mehr vor.
Wir wissen nur noch, dass die Handballer mit einer Mannschaft von 1939 bis 1943 spielten, bis dann der Spielbetrieb eingestellt werden musste.
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Kapitel 5 oder: Packen wir´s noch einmal an

Kapitel 5 oder: Packen wir´s noch einmal an
Nach der bedingungslosen Kapitulation hatten die Alliierten die oberste Regierungsgewalt. Die Überlebenden des Krieges hatten zunächst andere Sorgen, als sich um das Wiederaufleben der Sportvereine zu kümmern. Zudem hinderten Ausgangssperren und Versammlungsverbote, der Ausfall fast aller Verkehrsmittel und starke Kontrollen jede sportliche Betätigung. Erst nach dem Potsdamer Abkommen vom 2. August 1945 konnte man erste Kontakte mit Sportoffizieren der amerikanischen Militärregierung aufnehmen.
Am 6. November 1945 fand im Dienstgebäude der amerikanischen Militärregierung, Landesbezirk Baden, in Karlsruhe eine Aussprache statt. Eingeladen hatte der zuständige Erziehungs- und Sportoffizier, Oberleutnant Raymond A. Großmann: unter den Anwesenden war auch der damalige Bürgermeister unserer Gemeinde, Herr Mathias Rensch.
Das Ergebnis war ermutigend. In jedem Ort wurde ein Verein zugelassen, in dem sich alle Sporttreibende betätigen konnten
Noch am selben Abend berief Bürgermeiste Rensch die Sportler von Nußloch zu einer Vereins-Gründung-Versammlung ins Schulhaus ein. Als Vorstandschaft wurden Vorgeschlagen:
Oskar Pfahler, 1. Vorsitzender, Martin Stucke, Beisitzer, Philipp Braun, Beisitzer, Josef Hillenbrand, Schriftführer, Wilhelm Wo Kassier.
Die erste Generalversammlung fand am 17. November 1945 statt; die vorgeschlagene Vorstandschaft wurde dabei bestätigt. Nach dem Kontrollgesetz erhielt der neue Verein den Namen Sportgemeinde 1887 Nußloch e.V. Der Verein übernahm die Verpflichtung, die Tradition der früheren Turnvereine weiterzuführen und zu bewahren.
Schon bald begann man wieder Handball und Fußball zu spielen. Während die Handballer “ ihren “ Alten Berg hatten, brauchten die Fußballer einen Platz, der den Anforderungen entsprach, spätestens nachdem der “ wilde Sportbetrieb “ im Spätjahr 1946 von der neu formierten Kreisbehörde neu geordnet und eingeteilt worden war. In Verhandlungen zwischen dem Vorstand der Sportgemeinde und der Gemeindeverwaltung wurde das Waldgelände des jetzigen Waldsportplatzes von der Gemeinde angeboten. Die Gemeinde ließ die Bäume fällen und abräumen, die Baufirma Erles erstellte das Spielfeld, was übrig blieb, übernahmen die Mitglieder der Sportgemeinde. Jetzt konnte das Fußballspielen richtig losgehen, und bald war die Fußballabteilung die stärkste Abteilung im Verein.
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Kapitel 6 oder: Die Sportgemeinde bekommt Nachwuchs

Kapitel 6 oder: Die Sportgemeinde bekommt Nachwuchs
Zu den beiden alten Abteilungen - Turnen war noch nicht möglich - gesellte sich bald der Nachwuchs. Am 1. Oktober 1948 wurde die Tischtennis - Abteilung gegründet. Schon bald hatte sie sich im Verein integriert und erzielte ihre erste Erfolge.
Langsam begann sich das Leben wieder zu normalisieren. Jetzt konnten auch andere Sportvereine entstehen; so kam es am 14. August 1953 bei einer Versammlung im “ Badischen Hof “ zur Wiedergründung der “ Viktoria “ , für die sich alle anwesenden 67 Personen aussprachen. Nun gab es also 2 Fußballvereine in Nußloch, die sich den einen Platz teilen mussten.
Seit 1939 gab es in Nußloch kein Turnen mehr. Nun wagte man einen Neubeginn. Am 20. Oktober 1953 wurde von ehemaligen Turnern und Turnfreunden die Abteilung Turnen/Leichtathletik in einer Gründungsversammlung im Café Stucke ins Leben gerufen. Die damals 4. Abteilung der Sportgemeinde hat sich prächtig entwickelt, dass sie heute die größte sportliche Vereinigung unserer Gemeinde ist. 1087 sind über 50 % aller Mitglieder der Sportgemeinde Mitglieder der Turnabteilung.
Wichtige Aufgabe der Sportgemeinde war die Heranführung der Jugend an den Sport. Hier zeigte sich schon sehr bald ein Glücksfall für den Verein, vor allem für die Turner. Die Lehrer der Schillerschule Nußloch hatten großes Verständnis für unseren Verein und führten uns immer wieder talentierte Jugendliche zu. Gerade 1987, da das Kultusministerium Stuttgart die Zusammenarbeit Schule und Verein forcieren will, brauchen wir uns in Nußloch nicht zu verstecken; viele Gemeinden, Schule und Vereine wären froh, wenn die Zusammenarbeit auch nur annähernd so gut wäre.
Doch lassen wir unseren Blick wieder in die Vergangenheit schweifen. 1953 wurde von der Sportgemeinde das dem Sportplatz “ Alter Berg “ vorgelagerte Gelände von Herrn Ernst Stauch gekauft. Durch diese Anschaffung war es möglich, auf diesem Platz ein Sportheim zu errichten, was mit Hilfe großzügiger Materialspenden der Firma Ernst Stauch und des Portland-Zementwerkes Leimen erst ermöglicht wurde.
1955 übernahm Karl Werner von Oskar Pfahler das Amt des 1. Vorsitzenden. 1959 wurde er von Herbert Albrecht abgelöst, unter dessen Vorsitz die Sportgemeinde 1962 ihr 75jähriges Jubiläum feierte. Vom 29. Juni 1962 bis zum 3. Juli 1962 fanden auf dem Waldsportplatz zahlreiche Veranstaltungen statt; ein Blick in das Programm zeigt zahlreiche Parallelen zu dem Programm vom Juni 1987 auf.
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Kapitel 7 oder: Eine neue Sportstätte und ihre Folgen

Kapitel 7 oder: Eine neue Sportstätte und ihre Folgen
1962 übernahm Theo Neff die Führung der Sportgemeinde. Eine wichtige Entscheidung reifte in den Köpfen von Bürgermeister Feil und Gemeinderäten: man wollte eine Turn- und Festhalle bauen, eine längst überfällige Entscheidung. Nicht nur die Turner litten unter den beengten Verhältnissen im Saal des Gasthauses “ Zur Pfalz” , wo man neben dem Kanonenofen turnte, auch die kulturellen Vereine Nußlochs wünschten sich eine Halle, in der sie ihre Feste oder Konzerte abhalten konnten. Am 23.7.1966 war es endlich soweit, die Nußlocher Turn- und Festhalle wurde feierlich eingeweiht. Nun hatten die Turner ihre Heimat gefunden; die Halle wurde die Grundlage für ihren großen Aufschwung, sowohl in sportlicher Sicht als auch in der Mitgliederzahl.
Leider war aber die Halle für unsere Handballer zu klein, sie konnten darin weder trainieren noch spielen, sondern waren weiterhin gezwungen, in der Nacht in fremden Hallen zu trainieren und ihre Heimspiele außerhalb zu absolvieren.
Durch die Möglichkeit, die die Halle bot, bekam die Sportgemeinde wieder Zuwachs. Im Frühjahr 1971 wurde die Judoabteilung gegründet, allerdings war die Aufnahmekapazität der Halle zu gering, so dass man bald in der Lindenschule überwechselte.
Im Unterrichtsraum der Schillerschule in der Festhalle fand Anfang 1972 die Gründungsversammlung der Schwimmabteilung statt, denn im Untergeschoss der Turn- und Festhalle hatte man eine Schwimmhalle gebaut. Jetzt bestand die SG Nußloch aus 6 Abteilungen, sie war zu einem Großverein geworden. An der Spitze stand Theo Neff, der dann für ein Jahr, in dem er als Präsident amtierte, von Josef Dörr abgelöst wurde.
Organisatorisch liebte man offensichtlich die Abwechslung. Nach dem “ Präsidenten “ kam man 1973 auf die Idee, 3 gleichberechtigte Vorsitzende einzusetzen. Öfter mal was Neues! Bei der Generalversammlung in der “Krone “ wurde Willi Pleitgen und Gerhard Leypold von den Turnern und Willi Hettinger von den Handballern gewählt. Nach der zweijährigen Amtszeit entschloss man sich aber 1975, wieder zum alten Modus überzugehen. Willi Pleitgen wurde alleiniger 1. Vorsitzender, sein Stellvertreter Wolfgang Antritter. In diesem Jahr fällt auch der bisher größte Erfolg eines Mitglieds der Sportgemeinde, denn Andrea Knauß wurde bei den Jahnkämpfen der Jugendturnerinnen Deutsche Meisterin.
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Kapitel 8 oder: Die Scheidung

Kapitel 8 oder: Die Scheidung
Wie schon erwähnt stand den beiden Fußballvereinen nur ein Sportplatz zur Verfügung. Man brauchte eine 2. Sportanlage. Plötzlich kam eine seltsame Nachricht aus dem Rathaus: vor einem Neubau verlangte Bürgermeister Feil und der Gemeinderat den Zusammenschluss der beiden Fußballvereine! Hitzige Diskussionen folgten. Fanatiker auf beiden Seiten lehnten den Vorschlag entschieden ab, die Verantwortlichen beider Vereine befürworteten den Plan. Innerhalb der Vereine, an Stammtischen und auf dem Sportplatz wurde diskutiert. Vorurteile und Feindschaften waren im Laufe der Jahrzehnte entstanden. Und jetzt sollte es eine gemeinsame Zukunft geben? Man hielt es lange für unmöglich. Schließlich mussten die Sportler selbst entscheiden. Am 6. Mai 1977 entschieden sich bei der Versammlung der Fußballabteilung der Sportgemeinde 1887 Nußloch e.V. - nur die Fußballer waren stimmberechtigt - am 13. Mai 1977 im Gasthaus “ Zur Krone “ stimmten 30 Mitglieder mit Ja, 9 waren dagegen, 5 Sportler enthielten sich der Stimme.
Das schier Unmögliche war gelungen. Nach weiteren Verhandlungen einigte man sich auf den Namen “ Fußballverein 1910 Nußloch “.
Wenn es einem Verein auch schwer fällt, Mitglieder oder gar eine ganze Abteilung gehen zu lassen, so willigte die Sportgemeinde doch in die Trennung ein und verpflichtete sich, nie mehr eine Fußballabteilung in ihren Reihen aufzunehmen. Sieht man heute nach 10 Jahren das Ergebnis dieser Fusion, so kann man allen verantwortlichen auf beiden Seiten für ihren Entschluss nur gratulieren. Das Verhältnis FV und SG hat sich in den letzten Jahren deutlich verbessert, was sich nicht zuletzt in gegenseitiger Hilfe niederschlägt.
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Kapitel 9 oder: Die Neuzeit bricht an

Kapitel 9 oder: Die Neuzeit bricht an
Auf Willi Pleitgen, neben Karl Baust und Karl Fertig einer der entscheidenden Männer für die Fusion, folgte in einer Übergangsphase Wolfgang Antritter als Vorsitzender, dessen Hauptverdienst es sicher war, Licht in das Dunkel der Protokolle zu bringen. Ihm ist es sicherlich zu verdanken, dass in vielen Besprechungen mit dem Registergericht eine klare Linie in die offiziellen Protokolle kam. Sein Vorgänger Willi Pleitgen wurde wegen seiner großen Verdienste um die Sportgemeinde 1978 zum Ehrenvorsitzenden ernannt.
Im November 1978 brachten die Neuwahlen mit Hans-Joachim Reske, dem Silbermedaillengewinner in 4 x 400-m-Staffel bei den Olympischen Spielen 1960 in Rom, einen neuen Vorsitzenden. In den 2 Jahren seiner Amtszeit gab es 3 wichtige Punkt: zum ersten wurde 1979 die neue, bis heute gültige Satzung erarbeitet und verabschiedet, zum zweiten stellte er die Verwaltung des Vereins auf EDV um. Die Folge war ein Mitgliederschwund, der sich sehen lassen konnte. Nicht aus Furcht vor der EDV, sondern wegen ihrer Genauigkeit! Karteileichen, Doppelmeldungen, Nichtzahler, alles wurde entdeckt und ausgesondert.
Der dritte Punkt war ein großer Tag für den Sport in Nußloch: Am 8. März 1980 wurde die Olympiahalle eingeweiht, die von allen ersehnte Halle war endlich da. Nun hatte man eine Halle, in der auch Ballspiele veranstaltet werden konnten, in der die Turner alles vorfanden, was sie brauchten, in der die Judokas ein eigenes Dojo bekamen. Mit einer prunkvollen fünfstündigen Einweihungsfeier voller sportlicher Höhepunkte nahmen die Nußlocher Sportler von der Halle Besitz. Mitglieder der Sportgemeinde waren aktiv dabei; Hans-Joachim Reske und Gerhard Leypold waren die wesentlichen Hauptorganisatoren. 1980 fanden Olympische Siele in Moskau statt, die von den westlichen Staaten wegen des russischen Einmarsch in Afghanistan boykottierten. Die Vorgänge um Olympia standen Pate bei der Namensgebung der Halle.
Die Olympiahalle brachte einen enormen Aufschwung für die Handballer, die Turner und die Judokas, vor allem wegen der optimalen Trainingsmöglichkeiten. Leider ist sie inzwischen schon fast zu klein, um alle Interessenten aufnehmen zu können...
1980 übergab Hans -Joachim Reske sein Amt an Degenhard Burwitz. Unter seiner Führung wurde der Umbau des Clubhauses “ Alter Berg “ vorbereitet. Dabei wurden die Räume im Erdgeschoss nach Plänen der Sportgemeinde umgebaut. 1981 konnte dann der Umzug vom Untergeschoss in das Erdgeschoss erfolgen, wo die Sportgemeinde heute zu Hause ist.
Am 29.5.1981 wählte die Jahreshauptversammlung Wolfgang Schneider, den bisherigen Abteilungsleiter der Tischtennis-Abteilung, zum 1. Vorsitzenden. Die Sportgemeinde hatte damals 906 Mitglieder; die größte Abteilung war die Handball-Abteilung mit 339 Mitgliedern, dann kamen 333 Turner, 112 Schwimmer, 64 Tischtennisspieler und 58 Judokas. 385 Mitglieder waren Jugendliche.
Zielstrebig wurden die Umwandlung zum modernen Großverein weitergeführt. Mit Hermann Hofstetter hatte man einen EDV-Beauftragten gefunden, mit dessen Hilfe die Mitgliederverwaltung viel effektiver gestaltet werden konnte. Nachdem man mit der Fiducia, der EDV-Firma der Volksbank Leimen, einen eigenen Partner gefunden hatte, konnte man sogar daran gehen, die Mitgliedsbeiträge zentral einzuziehen. Nach anfänglichen Umstellungsproblemen sind wir heute in der glücklichen Lage, Verwaltung und Kassierung nahezu optimiert zu haben.
Der nächste Höhepunkt ließ nicht lange auf sich warten. Am 7. und 8. Mai wurde das Max-Berk-Stadion eingeweiht.
Sportgeminde und FV unterstützten sich gegenseitig, am Samstag war die SG für den Sport zuständig, der FV für die Bewirtung, am Sonntag war es umgekehrt.
Die Einweihung am Samstagnachmittag fand in strömendem Regen statt. Die Sportgemeinde hatte ein buntes turnerisches und leichtathletisches Programm aufgestellt, deren Höhepunkt 2 Weltrekordversuche waren. Erwin Skamral scheiterte über 300 m in hervorragenden 32,99 sec. nur ganz knapp, aber um 16.48 Uhr war es dann soweit. Der 400-m-Europameister von 1982 , Hartmut Weber aus Kamen, stellte in 60,35 sec. eine neue Weltbestzeit auf. Es war dies erst der 2. Weltrekord, der im Sportkreis Heidelberg erzielt worden war, bisher war dies nur Kurt Bendlin bei einem Zehnkampf auf dem Universitätssportplatz in Heidelberg gelungen. Die gesamte Sportgemeinde war stolz auf diese Ergebnis, und mancher harrte im Festzelt aus, um im Nachrichtenblock des Aktuellen Sportstudios im ZDF den Lauf noch einmal verfolgen zu können. Die Freude wurde auch nicht dadurch geschmälert, dass die Bild-Zeitung in ihrem Bericht aus Nußloch Nußdorf machte...
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Kapitel 10 oder: Noch´n Kind

Kapitel 10 oder: Noch´n Kind
Die Ereignisse im Stadion verfehlten ihre Wirkung nicht. Durch die hervorragende Kunststoffbahn angelockt, kamen immer mehr Nußlocher auf die Idee, sich leichtathletisch zu betätigen. So kam es wie es kommen musste. Am 16. März 1984 gründete man im FV-Lokal eine neue Leichtathletikabteilung, neu deshalb, weil früher innerhalb der Turnabteilung eine solche Gruppe bereits erfolgreich war.
Auf Antrag wurden die Leichtathleten als 6. Abteilung der Sportgemeinde Nußloch aufgenommen. Damit hatte der Verein sein jetziges Aussehen erhalten.
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Kapitel 11 oder: Das Jubiläum naht

Kapitel 11 oder: Das Jubiläum naht
1987 besitzt die Sportgemeinde 1379 Mitglieder, von denen 187 in verschiedenen Abteilungen tätig sind. Die größte Abteilung ist die Turnabteilung mit 638 Mitgliedern, dann folgt die Handballabteilung mit 302 Mitgliedern, Judo mit 143 Mitgliedern, Schwimmen mit 136 Mitgliedern, die Leichtathleten mit 111 Mitgliedern und die Tischtennis-Abteilung mit 49 Mitgliedern. Die Zusammenarbeit in der Sportgemeinde ist sehr gut, alle Abteilungen halten zusammen. Der 1. Vorsitzende Wolfgang Schneider wird von Werner Gänzler unterstützt. Doris Dörr ist die Schriftführerin, Alwin Fehringer verwaltet die Kasse. Um sportliche Dinge kümmern sich die Abteilungsleiter, die Organisation des Jubiläums liegt in den Händen von Wolfgang Stamm, Josef Sklenar und Wilhelm Trost, Schirmherr ist unser Bürgermeister Ernst Bauch.
Den ersten Höhepunkt des Jubiläumsjahres haben wir bereits hinter uns, denn unsere Judo-Abteilung richtete in vorbildlicher Weise am 25. Januar die Süddeutsche Meisterschaft der Junioren aus.
Am 18. Juni folgt als weiterer sportlicher Höhepunkt die Ausrichtung der Badischen Staffelmeisterschaften im Max-Berk-Stadion durch die Leichtathletik-Abteilung.
Dazwischen besuchen unsere Turner das Deutsche Turnfest in Berlin. Damit sind wir beim Turnvater Jahn; der Kreis hat sich geschlossen.
Wir hatten das Glück, eine lange Zeit des Friedens erleben zu dürfen, wir hatten das Glück, auch nach dem verheerenden Krieg entschlusskräftige Männer an der richtigen Stellen zu haben, und wir hatten auch das Glück, in Nußloch verständige Bürgermeister und Gemeinderäte vorzufinden. Ihnen allen gebührt unser Dank. Möge unseren Nachfolgern auch eine solche friedliche und glückliche Zeit beschieden sein, wie wir sie in den letzten Jahrzehnten erleben durften.
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Schlusswort

Schlusswort
Der Chronist hat sich bemüht, die für ihn wichtigsten Ereignisse der letzten 100 Jahre aus Quellen zusammenzutragen. Falls ich wichtige Punkte übersehen habe, möchte ich mich entschuldigen. Ich hoffe, dass sich alle Leser dieser Festschrift ein Bild der Sportgemeinde 1887 Nußloch e. V. machen können.
 
Wolfgang Schneider
1. Vorsitzender
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